Wiesn-Tagebuch

Täglich exklusiv im Münchner Merkur: Das Wiesn-Tagebuch von Stephan Kuffler

2010

03.10.2010 Sonntag
Die Jubiläumswiesn geht zu Ende und unsere Stammgäste fragen, welche Lieder ich morgen Abend um 24.00 Uhr zum Wohl (oder Leid) unserer Gäste zum Besten gäbe. Warum ich mich als singender Wirt zum Kasperl mache? Dazu gibt es eine Geschichte: Als die Band-Legende Helmut Högl starb, überzeugte ich seinen Sohn Michi, er möge die Stelle seines Vaters einnehmen. Am letzten Abend dieses Premierejahres überreichten meine Mutter und ich dem neuen Bandleader, Michi, ein Schild, auf dem „Helmut Högl Box" stand, für eine Box, gewidmet dem musikalischen Gründer der modernen Wiesn. Keine sehr gute Idee: Mami und Michi fielen sich coram publico in die Arme und beweinten Michis Vater. So deprimierend hatte ich mir diesen Auftritt nicht vorgestellt, durchblätterte die Noten auf der Suche nach einem Happysong und fand die James Brown Nummer „I feel good". Auf geht's, sagte ich zur Band, und nach der ersten Strophe war Michi, ganz der Profi, wieder dabei. Am Ende meinte er: „Das machst Du jetzt jedes Jahr." Eine Tradition ward geboren und ich komme aus der Nummer nicht mehr raus. Schau ma mal, was kommende Wiesn wieder los ist.

01.10.2010 Freitag
Von wegen ein Wiesnwirt weiß alles, rund ums Oktoberfest. Gestern Abend stehe ich im Weinzeltgarten, als der Nachthimmel schlagartig die tollsten Farben annimmt. Die Bavaria nebst Ruhmeshalle erstrahlte in vollem Lichterglanz. Rasch hole ich meine Kamera – die Fotos dazu stehen » hier.
Inzwischen habe ich auch herausgefunden, was die bunte Lichterschau zu bedeuten hatte. Von 01. bis einschließlich 04. Oktober wird das Spektakel allabendlich die Jubiläumswiesn erleuchten. In diese Situation konnte ich sozusagen Erleuchtung bringen, jedoch gibt es eine andere Sache, die sich völlig meiner Kenntnis entzieht. Die Frage lautet, wie sich der letzte Wiesnmontag entwickeln wird. Das Geschenk der Stadt an ihre Einwohner oder vereinfacht gesagt, der Tag, an dem wir auf die Münchner warten werden. Ich bin sehr gespannt, denn ein Montag ist traditionell nicht der stärkste Tag. Vielleicht hätte man diesen geschenkten Tag besser mittenrein bauen und den letzten Sonntag auf den Montag schieben sollen. Jedoch befand irgendein Kümmelspalter meinen Plan für nicht umsetzbar.
Schau ma mal, was morgen wieder los ist.

30.09.2010 Donnerstag
Heute würde ich gerne etwas klar stellen. Ich werde häufig auf mein Tagebuch angesprochen und die Resonanz war bislang durchweg positiv, was mich natürlich sehr freut. Die meistgestellte Frage lautet dann jedoch, wer denn mein Ghost Writer sei. Genau jetzt sitze ich vor dem Computer und tippe meine täglichen 38 Zeilen, fülle diese höchstselbst und zwar mit großem Vergnügen. Schon zu Schulzeiten war Deutsch mein Lieblingsfach. Nur in der fünften Klasse ging es mir dreckig, allerdings wohl mehr aufgrund meiner großen Klappe, als wegen mangelnder Sprachkenntnis. Der Deutschlehrer, nennen wir ihn Doc Elwood, hatte einen Hang zur Ungleichbehandlung. Als Klassensprecher wurde ich beauftragt, Doc Elwood darauf anzusprechen. Dieser und weitere wertvolle Hinweise meinerseits fielen zu meinem Erstaunen auf wenig fruchtbaren Boden. Zugegeben, die Kombination aus Klassenkasper und Klassensprecher ist gewiss eine schwere Kost, aber Noten und Verhalten sollte man als Pädagoge voneinander trennen können. Heute schreibe ich für den Münchner Merkur und benotet wird vom Leser.
Schau ma mal, was morgen wieder los ist.

29.09.2010 Mittwoch
Einmal pro Wiesn treffen sich die „Jungwirte" wechselseitig in ihren Zelten und heuer war das Weinzelt an der Reihe. Erfunden hat's meine Freundin Steffi Spendler von der Löwenbräu Festhalle. Als wir damit angefangen haben, waren wir wirklich noch jung. Doch inzwischen sehen die meisten von uns nicht mehr ganz so taufrisch aus. Wer von den Herren noch alle Haare auf dem Kopf hat, ist mindestens grau meliert und schon längstens inthronisierter Wiesnwirt. Meine Anregung, den Arbeitstitel für diese Veranstaltung zu ändern, wurde jedoch entsetzt und einstimmig zurückgewiesen! Man fühle sich einfach jünger, wenn man als Jungwirt geladen werde, überhaupt gäbe es noch viel ältere Alte als uns. Und was essen solche Leute? Ganz ehrlich, nach 12 Tagen Hendl und Ente darf es ruhig mal etwas anderes sein. Also bat ich unseren Binh, der unterm Jahr im Mangostin aufkocht, für Abwechslung zu sorgen. So kamen wir zu köstlicher Hausmannskost aus Fernost. Jetzt wollen die lieben Kollegen jedes Jahr zu mir kommen! Für 2011 plane ich ein Menue Surprise mit Knödel und Soß'.
Schau ma mal, was morgen wieder los ist.

28.09.2010 Dienstag
Unser Clemens aus Box 22 hat Promis so gern und ist immer ein dankbares Opfer für einen Streich. Heuer hat es leider nicht geklappt, aber vergangenes Jahr erfand Wolfi aus Box 12 die Geschichte, Mike Tyson käme in Kufflers Weinzelt. Diese Info sei jedoch höchst vertraulich. Clemens war sehr nervös und schaute alle 5 Minuten, ob der Preisboxer schon da sei. Er fragte auch andere, ob sie Tyson schon gesehen hätten. Als Clemens und Wolfi dann gleichzeitig an der Hauptschänke waren, verpasste ich Wolfi einen Einlauf vom anderen Stern: Er habe mein Vertrauen missbraucht und das Geheimnis ausgeplaudert. Die Presse habe Wind vom Besuch des Champions bekommen, welcher seinen Besuch deswegen abgesagt hätte. Ich verkündete lautstark, Wolfi sei aufgrund seiner Indiskretion für die nächste Wiesn gefeuert. Clemens war am Ende! Das schlechte Gewissen trieb ihn um und er ließ den Kopf hängen. Um die Sache aufzulösen, legte sich einer unserer afrikanischen Mitarbeiter ein Handtuch über den Kopf und alle Beteiligten des Streiches liefen unter großen Hallo in Polonaise bei Clemens in die Box ein.
Schau ma mal, was morgen wieder los ist.

27.09.2010 Montag
Nicht immer läuft alles rund und obwohl wir uns nach besten Kräften bemühen, kann auch mal etwas schief gehen. Heute gab es jedoch zwei Beschwerden, wie man sie nicht alle Tage hat.
Wer Kufflers Weinzelt kennt weiß, dass unsere Portionen auf dem Teller immer etwas üppiger ausfallen. Trotzdem fand eine Gruppe, die Wiesnbrotzeit sei erheblich zu klein. Als ich an den Tisch kam, wurde mir auch klar warum. Der Hauptbeschwerdeführer war etwas umfangreicher von Gestalt und seine Spezln hatten deshalb wohl berechtigte Befürchtungen, es werde nicht für alle reichen. Also legten wir noch einmal nach.
Die Krönung war allerdings jener Gast, der sich aus dem Weinzelt heraus per Email (gesendet von meinem Smartphone stand darunter) über die mangelnde Qualität der Rohrnudel beschwerte! So viel zum Thema Kommunikationszeitalter. Sitzt mitten im Zelt, hat ein Problem und alles was ihm einfällt, ist ein Email zu senden. Ein einfacher Satz zur Bedienung wäre ausreichend gewesen und wir hätten die Sache sofort klären können.
Schau ma mal, was morgen wieder los ist.

25.09.2010 Samstag
Der mittlere Samstag ist immer ein besonderer Ritt, nicht zuletzt für unsere Türsteher. Aber weil wir auf der Wiesn sind, gab es wieder ein paar nette Geschichten zu erzählen. Beispielsweise von den 10 Personen, die behaupteten, keine Einlassbänder erhalten zu haben, jedoch eine schriftliche Reservierungsbestätigung vorweisen konnten. Sie staunten nicht schlecht, als Thomas sie darauf hinwies, dass es sich um eine Reservierung auf dem Cannstatter Wasen handle. Die Nachricht, in der falschen Stadt zu sein lief wie eine Schockwelle durch die Gruppe. Aus humanitären Gründen ließen wir sie natürlich trotzdem ins Zelt. Schorsch hat derweil fünf Franzosen in epischer Breite darüber aufgeklärt, dass Reservierungen, Stammgäste aus München und Umgebung sowie Gäste in fescher Tracht naturgemäß die besten Chancen auf Einlass hätten. Die französischen Besucher taten recht verständig und zogen ab. Eine dreiviertel Stunde später kamen sie wieder zurück, ausgestattet mit Dirndl und Lederhosen, mit Trachtenhemd und Haferlschuhen. Ich denke, sie haben den Tag im Weinzelt nach Herzenslust genossen.
Schau ma mal, was morgen wieder los ist.

24.09.2010 Freitag
Einem langjährigen Stammgast sind die Verzehrgutscheine abhanden gekommen. Offenbar nahm es hier jemand mit „Mein und Dein" nicht so genau. Nur ist demjenigen entgangen, dass unsere Gutscheine nummeriert sind. Sie werden bei Aus- und Eingang erfasst und die Nummern gestohlener Gutscheine sind im Haus bekannt.
Gestern Abend wollte ein Gast mit einem solchen Gutschein bezahlen. Dem Kellner fiel sofort die Seriennummer auf – bravo Andi! Nun konnte dieser Gast gegenüber der Polizei exakte Angaben machen, von wem er den Gutschein bekommen hatte. Allerdings musste er auf die Wiesnwache, um seine Aussage zu protokollieren. Ich bin recht zuversichtlich, dass die Kripo den Weg der Wertmarke bis zum Täter zurückverfolgen wird.
Der scheinbar unschuldige und hilfsbereite Gast war nur traurig, dass ihm der ganze Abend vermasselt war und fragte, wie er anschließend wieder ins hermetisch abgeriegelte Weinzelt hereinkommen könne. Er tat mir leid und so gab ich ihm ein Codewort für die Türsteher:
Räuber Kneißl.
Schau ma mal, was morgen wieder los ist.

23.09.2010 Donnerstag
Warum geht der Mensch auf die Wiesn? Jedenfalls gehen die meisten anders, als sie gekommen sind, was sich dann in Gestik, Mimik und Grobmotorik niederschlägt. Manche kommen alleine und gehen zu zweit. Bei anderen ist es umgekehrt. Möglicherweise locken auch die vielen netten Geschichten und skandalösen Gerüchte.
Mit einem dieser Gerüchte kann ich an dieser Stelle aufräumen: Das Jubiläumsbier wird nicht ausgehen. Das sagt zumindest mein Freund Andi Steinfatt und der leitet immerhin eine Brauerei auf dem Nockherberg. Ganz schön sauer war er auch, wegen des dummen Geredes. Aus Marketingsicht wäre es natürlich nicht unclever, wenn die Münchner denken, sie müssten ganz schnell noch ganz viel trinken, weil es bald nichts mehr gibt.
Im Grunde wäre dies eine pfiffige Idee, die Nachfrage anzuregen. Aber Andi ist ein fairer Bayer und solche Spielchen liegen ihm nicht. Außerdem trüge es gewiss nicht zum Renomée der Münchener Brauereien bei, wenn das Jubiläumsbier ausginge. Besonders, weil es den Münchnern so ans Herz gewachsen ist. Aber zum Glück besteht keine Gefahr.
Schau ma mal, was morgen wieder los ist.

22.09.2010 Mittwoch
Auf der historischen Wiesn unter einer Darstellung nostalgischer Cancan Tänzerinnen, saßen drei Best Ager bei bester Laune in ihrer Tracht. Die Szene war so nett und passend, dass es fast schon arrangiert anmutete. Eine der beiden Damen sah meine Kamera und fragte mich, ob ich ein Foto von ihnen machen könne. Sie gab mir ihren Apparat, der sogar noch einen echten Film hatte. Dann wollte ich auch ein Foto mit meinem Gerät von dem Trio machen. Klar durfte ich und wurde auch gleich gefragt, von welcher Zeitung ich sei. Was soll man da sagen? Die Wahrheit natürlich und ich habe sie auch gleich eingeladen, mich später im Weinzelt zu besuchen. Sie kamen tatsächlich, wahrscheinlich um den Sprüchbeutel zu entlarven, der rumrennt und den Wiesnwirt spielt. Ich lud Martin, Hilde und ihre Schwester in unsere Hausbox auf einen Schoppen ein und dann haben wir uns kaputt gelacht. Willi und Rudi, die zwei vom Mandelstand'l, kamen auch noch dazu und gemeinsam haben wir herrlich geratscht.
Das ist die Wiesn, wie ich sie mir vorstelle und die Fotos dazu gibt es » hier zu sehen.
Schau ma mal, was morgen wieder los ist.

21.09.2010 Dienstag
Mike Thiel von Radio Gong sendet heuer wieder aus dem Weinzelt und hat sich ein ganz entzückendes Spiel ausgedacht. Das Motto lautet „Kuffler rennt". Ein Gonghörer stellt mir eine Aufgabe, die ich innerhalb eines Musiktitels erledigen muss. Schaffe ich es nicht, gewinnt der Hörer Gutscheine für Kufflers Weinzelt.
Die erste Aufgabe stellte Angelina: Kuffler soll sechs Kartoffeln besorgen und daraus ein Kartoffelmännchen basteln. Also ab zum Ofenkartoffelstand, den Ofen aufgerissen und: Drei Pizzas gefunden, die sich unser Kellner Ronny aus Box 6 frisch zubereitete!
Da holte gerade der gute Csaba dampfende Kartoffeln aus dem zweiten Rohr. Er schaute mich recht verduzt an, als ich hektisch und kommentarlos 6 Erdäpfel stahl und davon rannte.
Leider bin ich schlussendlich doch an der Aufgabe gescheitert. Zum einen zerfallen gegarte Kartoffeln, wenn sie mit Zahnstochern traktiert werden und zum anderen habe ich mir die Pratzen verbrannt. Bei der nächsten Aufgabe werde ich versuchen, erst einmal nachzudenken, auch wenn die Zeit knapp ist.
Schau ma mal, was morgen wieder los ist.

20.09.2010 Montag
12.00 Uhr: Die Wochenendaushilfe von Bauers Ofenkartoffelstand reist zurück nach Wien. Man nennt ihn Calamari Fritti, was wohl Rückschlüsse auf seine Essgewohnheiten zulässt. Leider kann er das reservierte Zugticket nicht verwenden, weil es für den falschen Tag ausgestellt war. 17.00 Uhr: Die „Blechblos'n" laufen ein. SMS von Calamari, sein Zug sei irgendwo Höhe Chiemsee gestrandet, und er warte auf den Bus. 20.00 Uhr: Wir sperren das Weinzelt wegen Überfüllung. Anruf von Calamari, er sei gut in Salzburg angekommen, aber seinem Zug habe er gerade nachgewunken. 21.00 Uhr: Wie jeden Tag um diese Uhrzeit ist der Weißbier-Ausschank beendet, die „Högl Fun Band" spielt auf und Calamari wartet noch immer auf seinen Zug. 01.00 Uhr: Das Weinzelt hat für heute Feierabend. SMS von Calamari: Fahre jetzt Richtung Wien, nur zum falschen Bahnhof. 02.30 Uhr: Bettzeit. Calamari ist endlich am richtigen Bahnhof und will sein Auto holen: Das Parkhaus öffnet wieder um 06.00 Uhr.
Schau ma mal, was morgen wieder los ist.

18.09.2010 Samstag
Immer noch Rauchverbot auf der Wiesn. Deshalb kam die von mir sehr geschätzte Redakteurin einer Schwesterzeitung des Merkur nebst Fotograf vorbei, um mich auf unserem Raucherbalkon aufzunehmen. Ich nahm befehlsgemäß die Zigarette zwischen die Zähne und versuchte routiniert zu grinsen. Beim anschließenden Ratsch wollte sich auch die Redakteurin, nennen wir sie Frolein Woodstein, eine anzünden. Die darauf folgende Szene erlebt man nicht alle Tage: Aus unerfindlichen Gründen fiel Frolein Woodsteins Zigarette direkt ins Dekolletee ihres Dirndls. Wie in Zeitlupe sah ich, wie die brennende Kippe in der Bluse verschwand. Frolein Woodstein schrie und beugte sich panisch nach vorne, damit das Ding wieder herausfällt. Relfexmäßig wollte ich zugreifen, um den Brandbeschleuniger eigenhändig aus der Gefahrenzone zu entfernen. Meine Hand schnellte vor, doch dann kam mir, dass dieser Brandherd nicht der geeignete Ort für einen spontanen Zugriff sein kann. Aber der liebe Gott hat ein Auge auf uns Münchner während der Wiesn, und die Zigarette fiel von alleine wieder heraus.
Schau ma mal, was morgen wieder los ist.

17.09.2010 Freitag
wir schreiben das Jahr 2010 und unsere Oktoberfesthalle, das Weinzelt, begibt sich in völlig neue Galaxien: Das Gesetz zum Nichtraucherschutz in Bayern greift durch. Mir graut davor, was ich meinen Gästen antun muss. Ich wollte nie Gäste quälen. Doch wie heißt es so schön: In zehn Jahren lachen wir darüber, vielleicht. Immerhin ist heuer alles total historisch: 200 Jahre Oktoberfest und erstmals kein Rauch auf der Wiesn.
Zukunftsweisender und zeitgleich historischer geht's nimmer mehr. Historie Teil II: Meine Schwiegermutter, die entgegen allen landläufigen Kalauern nicht die personifizierte Lästigkeit, sondern vielmehr mein Goldschatz ist, feiert heute ihren trölften und sehr runden Geburtstag! Und ich? Ich bin immer noch im Raumschiff Weinzelt (Erdenzeit 18.10 MEZ) und werde wohl kaum an der Feier teilnehmen können. "Liebe Astrid, sei mir bitte nicht böse, ich wäre so gerne dabei gewesen!"
Trotz alledem war es heute echt schön. Die Weinzeltfamily ist unter großem Hallo zusammen gekommen, hat sich abgebussselt, geherzt, das ganze Zelt war geladen von positiver Energie: Wir lieben die Wiesn und Kufflers Weinzelt, yeah!

2009 »

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